Über dreiundzwanzig Kilometer am Stück, mit Renntempo-Kilometern in der Mitte, und der Schluss war schneller als der Start. Genau so wächst die Ausdauer, die im Oktober trägt.
Merk dir, wie sich das anfühlt. Es wird wieder leichter., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Der lange Lauf trägt die Woche, und der steht schon im Buch. Jetzt tragen die lockeren Kilometer und die Cruise-Intervalle den Rest.
Wenn ein Fenster aufgeht, zahlt ein vierter lockerer Lauf zusätzlich ein.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: die Cruise-Intervalle an der Schwelle. Zwei mal fünfzehn Minuten schärfen den Motor über der breiten Basis, die der lange Lauf heute gelegt hat.
Km 11 lief sich mit 5:45 am schnellsten, mitten im Renntempo-Block, und die Beine hielten bis zum Schluss stand.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.