Zwölf hügelige Kilometer im Schnitt von 5:17, und einen davon bist du in 4:26 gelaufen. Da war richtig Zug drin.
Du bist losgelaufen, ohne zu wissen, ob es trägt. Es hat getragen., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Station drei hat begonnen, und sie dreht sich um Marathon-Tempo. Diese Woche hast du davon schon gekostet.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: das Tanken üben. Rund siebzig Gramm Kohlenhydrate als Smoothie, etwa neunzig Minuten vor dem langen Lauf, denn der Oktober wird im Sommer geübt.
Km 5 lief sich mit 4:26 am schnellsten, km 7 blieb mit 6:35 der ruhigste, und die Hügel stecken in den langsamen Kilometern.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.