Über acht Kilometer im ruhigen Tempo, und der Puls blieb dabei entspannt bei 149. Dass sich kurz etwas meldet, bleibt einfach im Blick.
Locker gelaufen ist nie umsonst gelaufen, und die Schwelle wartet geduldig auf ihr Fenster., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Der lange Lauf steht schon im Buch, und jetzt trägt die Schwelle die Woche.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: die Schwelle. Zwei mal fünfzehn Minuten am Limit schärfen den Motor über der Basis, die längst steht.
Km 1 lief sich mit 6:28 am schnellsten, km 5 blieb mit 6:48 am ruhigsten, insgesamt ein sehr gleichmässiger Lauf.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.