Neun Kilometer über welliges Gelände, und der Schluss lief spürbar leichter als der Start. Damit steht die Schlüsselarbeit dieser Woche im Buch.
Du musstest heute nicht schnell sein. Nur raus, und das hast du., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Long und Tempoarbeit sind im Buch, der Rest der Woche gehört dir.
Geht ein weiteres Fenster auf, machen rund 10,4 lockere Kilometer die Woche ganz voll. Auch ohne sie zählt die Woche.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche ist im Kern erledigt: Long und Tempoarbeit stehen im Buch, der Rest bis Sonntag ist Kür.
Kilometer sieben lief mit 5:44 am schnellsten, der Start blieb bewusst ruhig, und dazwischen wurde es stetig flüssiger.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.