Heute wäre Platz für die Cruise-Intervalle, zwei mal fünfzehn Minuten an der Schwelle. Ein Fenster im Kopf reicht, Mittag oder Abend?
Heute zählt nur eines: die Schwelle spüren, nicht sie schlagen., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Der lange Lauf mit Renntempo-Anteilen steht schon im Buch, und jetzt schärft die Cruise-Schwelle den Motor darüber.
Wenn ein Fenster aufgeht, zahlt ein vierter lockerer Lauf zusätzlich ein.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: die Cruise-Intervalle an der Schwelle. Ein Smoothie mit etwas Kohlenhydraten rund neunzig Minuten vorher füllt den Tank für die Schwellenarbeit.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.