Gut zehn Kilometer im Erholungstempo, locker von Anfang bis Ende. Der stärkste Kilometer kam kurz vor dem Ende: ein klassisch negativer Lauf.
Drei Tage in Folge, morgen gehört den Sehnen., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Jetzt wächst das Volumen und die erste Schwellenarbeit kommt dazu.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: Die erste Cruise-Einheit der Saison. Zweimal fünfzehn Minuten an der Schwelle.
Negativer Lauf: nach dem zähesten Kilometer im ersten Drittel kam das stärkste ganz am Ende.
Gleichmässiger Lauf, der letzte Kilometer war der schnellste.
Langer Lauf mit ordentlich Höhenmetern. Der Anstieg in km 7 macht den Unterschied, die letzten Kilometer liefen stark.
Progressiver Lauf: das letzte Drittel zog deutlich an.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.