Ein Fenster im Kopf reicht, Mittag oder Abend, wann es klappt.
Merk dir, wie sich das anfühlt. Es wird wieder leichter., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Woche 3 in Phase 1: Erscheinen ist alles, was zählt.
+1 weiterer lockerer Lauf, wann es passt
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: Ruhige Kilometer bauen das Fundament. In 10 Tagen ist der Ferritin-Bluttest, ein kurzer Anruf beim Hausarzt reicht.
Negativer Split. Die stärksten Kilometer lagen in der zweiten Hälfte.
Gleichmässig und locker durch alle sieben Kilometer.
Hügeliges Gelände mit über 140 Höhenmeter, die Steigung ist in den Splits sichtbar.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.