Heute wäre Platz für 55 Minuten locker. Ein Fenster im Kopf reicht, egal ob früh oder nach dem Zubettbringen.
Niemand sieht die ersten Wochen. Aber im Oktober steckt jeder dieser Kilometer in deinen Beinen., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Die ersten Wochen sind für die Gewebe, nicht fürs Tempo.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: In 3 Tagen ist der Ferritin-Bluttest, kurz beim Hausarzt anmelden, falls noch nicht erledigt.
Gleichmässig von Anfang bis Ende, zweite Hälfte etwas flotter. Das stimmt.
Solides Z1-Tempo, Abendläufe in Phase 1 sind genau das.
Schnell in der Mitte, das ist die Topographie. Mutig dabei geblieben.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.