Über sechs Kilometer am Morgen, mit einer ruhigen Pause mittendrin. Der Puls blieb dabei bei 150.
Du musstest heute nicht schnell sein. Nur raus, und das hast du., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Der lange Lauf ist im Buch, und jetzt zählt vor allem die Schwelle.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche zählt eines: die Cruise-Intervalle. Zwei mal fünfzehn Minuten an der Schwelle schärfen den Motor, das Fundament dafür steht schon.
Km 1 lief sich mit 6:13 am schnellsten, und eine kurze Pause bei km 5 gehört einfach dazu.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.