Elf Kilometer mit klaren Tempowechseln, der stärkste Kilometer bei 4:37. Genau das ist Schwellenarbeit: hart, dann kurz durchatmen.
Der lange Lauf und die Schwelle stehen jetzt beide im Buch. Der Rest der Woche darf leicht sein., dein Coach
Punkte füllen sich von selbst, sobald ein Lauf erkannt wird.
Diese Woche trägt der lange Lauf mit Renntempo-Anteilen und die Schwelle, beide längst im Buch.
Läufe werden automatisch erkannt, hier gibt es nichts zu pflegen.
Diese Woche steht schon zweifach im Buch: der lange Lauf mit Renntempo-Anteilen und die Cruise-Intervalle sind beide erledigt. Was jetzt noch kommt, zahlt nur noch obendrauf.
Km 4 flog mit 4:37 bergab, während km 6 am Anstieg 6:19 kostete.
Routine aufbauen, Körper gewöhnen. Tempo spielt keine Rolle.
Längere ruhige Läufe und erste Tempo-Reize. Hier wächst der Motor.
Lange Läufe mit Abschnitten im Zieltempo. Hier entsteht die Form.
Die härtesten Wochen des Plans. Danach ist das Schwerste geschafft.
Weniger laufen, Kraft sammeln. Die Form ist da. Sie muss nur noch ausruhen.
5:41 pro Kilometer. Ein Pacemaker läuft das Tempo vor. Du hängst dich einfach dran.